Hilfe von UZSHilfe für die Ukraine

Österreich unterstützt die Ukraine seit den ersten Kriegstagen: das Land hat Tausende Flüchtlinge aufgenommen und leistet humanitäre Hilfe. Nach den letzten massiven Raketenangriffen im November wurden Energieanlagen in allen Regionen des Landes beschädigt. In den Städten wurden Notstromabschaltungen eingeführt. Dank wohltätiger Spenden von Spendern konnte das Ukrainisches Zentrum zusammen mit der Ukrainischen griechisch-katholischen Kirche St. Markus in der Stadt Salzburg die Lieferung humanitärer Güter in ukrainische Städte organisieren, die stark vom Beschuss durch russische Truppen betroffen waren. Insgesamt wurden 16 Generatoren in die Ukraine überführt.

Hilfe für die Ukraine

Derzeit wurden elektrische Generatoren, warme Kleidung, Gaskessel und Lebensmittel nach Mykolajiw, Cherson, Kyjiw, und Tschernihiw transportiert. Stromgeneratoren wurden vorrangig an Krankenhäuser in Cherson und Tschernihiw geschickt. Auch warme Kleidung, Gaskocher mit Gaskartuschen und Lebensmittel wurden an Menschen verteilt, die vom Krieg betroffen waren und solche Hilfe dringend benötigten.

Hilfe für die Ukraine

In Mykolajiw wurde ein Stromgenerator in eines der Dörfer gebracht, wo es mehrere Monate lang keinen Strom gab.

Hilfe für die Ukraine

Kyjiwer Lyzeum Nr. 1 erhielt einen weiteren Generator.

Hilfe für die Ukraine
Hilfe für die Ukraine

Das Ukrainisches Zentrum Salzburg bedankt sich bei allen Spendern sowie bei den Organisationen, die bei der Organisation des Transports humanitärer Güter von Österreich in die Ukraine geholfen haben: der Wohltätigkeitsstiftung “Blue Bird” („Синій птах“) sowie dem Ukrainischen Verein aus Wien, YOUkraine. Derzeit bildet das Ukrainisches Zentrum zusammen mit der Ukrainischen griechischkatholischen Kirche St. Markus weitere Ladungen für Gebiete, die Hilfe benötigen.


Vom 16. bis 17. Dezember findet in Salzburg der ukrainische Weihnachtsmarkt statt. Das während der Messe gesammelte Geld wird für den Kauf von notwendigen Gegenständen für ukrainische Städte ausgegeben.

Fotos: Yuliana Karakash